Treue ist auch keine Lösung

Ildiko von Kürthy, eine, wie ich finde, faszinierende Persönlichkeit und brillante Schriftstellerin, hat in einem Essay in der Brigitte letztes Jahr einen Artikel über Untreue damit aufgerissen, dass sie als Vertreterin einer eher loyalen Einstellung gegenüber körperlicher Untreue den versammelten Unmut und energisches Unverständnis ihrer holden Freundinnenwelt einfing.

Ein Spiegelbild der heutigen Gesellschaft, die offenere Formen von Liebe, gar polyamore Lebensformen per se ablehnt? Den Untreuen verteufelt, weil nicht sein kann, was einfach nicht sein darf?

Der moralische Sieger ist dabei immer der Betrogene, also das Opfer. Der Täter ist der böse Bube in dem Spiel. Einfach. Bestechend. Bescheuert.

Die Frage nach der Schuld führt sicher zur Erkenntnis.

Wer hat schuld?

Klar, der Täter. Aber ein schlauer Mensch hat mal gesagt, dass Du erst auf den Grund von Mustern kommst, wenn Du fünf Mal nach dem Warum gefragt hast.

Probieren wir es aus:

Warum tut er/sie das? Klar, weil ihm zuhause was fehlt.

Warum fehlt ihm/ihr zuhause was?

Auch klar, weil ich (der Partner) ihm/ihr offensichtlich nicht genüge, er mich nicht genügend liebt, blabla..

Warum liebt er/sie mich nicht mehr so?

Auch klar, weil der Alltag so an einem zerrt und zum Beispiel aus den kleinen, charmanten Witzeleien von früher, plötzlich große, sarkastische Bemerkungen über Hintern und Meinungen, Aussichten und Einsichten geworden sind und mit der Zeit die Verletzungen und Vertrauensbrüche in Summe naturgemäß eher zugenommen haben.

Warum gehe ich dann selbst nicht auch fremd?

Oh, nicht so klar, gute Frage! Vielleicht aus Bequemlichkeit? Unerreichbarkeit des Wunschpartners? Also passiv treu, weil der Hintern schon so fest auf der Couch festgewachsen ist und Geist und  Konturen zerflossen, so dass man seinen Traumpartner Brad Pitt oder Angelina Jolie jetzt nicht gerade mit schlafwandlerischer Sicherheit ins Bett bekommt?

Oder wirklich aktiv treu, weil es einem einfach so wichtig ist, also so als Wert und so und man seinem Partner und sich nicht mehr in die Augen schauen könnte, nach so einem schwerwiegenden Vertrauensbruch?

Und weil man selbst den Gedanken, dass der andere es tut, so schrecklich findet? Und weil doch das Hollywoodideal noch im Kopf ist, dass wir, bis dass der Tod uns scheidet, glücklich und in Liebe vereint  vergehen müssen bis zu unserem letzten Atemzug?

So, das waren erst mal nur vier Warums, aber ich schlage vor, das letzte heben wir uns noch auf. Wenn es aber stimmt, was Holger Lendt und Lena Fischbach in „Treue ist auch keine Lösung“ schreiben, dass unser heutiges Treue-Ideal abgeleitet ist von den hohen Idealen des Minnesangs im Mittelalter? Leider hat der Minnesänger, der sein holdes Burgfräulein oder Prinzesschen schmachtend begehrte und mit ihren Farben in den Kampf zog, aber nur in den seltensten Fällen einen Stich gemacht bei der begehrten Lady, weil die ja mit dem Burgherrn verheiratet war oder bereits einem anderen versprochen.

Ja, da kann Liebe ewig halten, wenn man sie nicht täglich abnutzt.

Liebe ist Emotion, heißt es weiter, darin steckt Motion, also Bewegung.

Wenn Liebe also auch nur so ein Gefühl ist, das wie Hass mit der Zeit der Wandlung unterliegt, ist es dann nicht fast schon einfältig, von seinem Partner ewige und bedingungslose Liebe zu fordern?

Na gut, bei Treue sieht’s da schon anders aus. Wer würde denn gern einen Pakt eingehen mit einem Bündnis-Partner, auf dessen Treue Im Einsatz-Fall kein Verlass ist? Würde ich nicht gar einen Schwur auf ein (hoffentlich sogar auch noch verdammt langes!) Leben  mit einem einzigen Ehe-Partner nur dann eingehen, wenn ich mir dessen Treue absolut sicher bin?

Bestimmt.

Und wenn er dann meine Erwartungen nicht erfüllt? Weg damit!

Damit hat sich auch sofort das Problem des lebenslangen Schwures in Rauch aufgelöst. Wenn aber die Frage nach den ersten Warum’s zu Tage gefördert hätte, dass es völlig normal ist, sich außerhäuslich mit anderen Menschen einzulassen, sei es nun aus rein beruflichen, privaten, organisatorischen, familiären oder eben auch freundschaftlichen oder sexuellen Interessen, dann könnten wir hier aufhören. Alles normal, regt Euch wieder ab, nix passiert, ist doch keine Affäre, wenn jemand eine Affäre hat. Die tun nichts, die wollen nur spielen.

Hallo? Normal? Untreue soll normal sein? Warum aber ist dann der ausdrückliche Wunsch nach (körperlicher) Treue so gern genommen auf den unzähligen Profilen hoffnungsvoller suchender Seelen?

Aber was ist denn eigentlich Treue?

Zusammen halten. Zusammen stehen. Zusammen kämpfen. Zusammenraufen.

Bleiben, erst recht, wenns grad schwierig ist.

Da sein, wenn das Schiff der Partnerschaft oder des Partners grad in hohen Wogen um die Fassung wenn nicht gar um’s  Überleben kämpft

Aber was ist dann Treue nicht?

Ein Schwur auf bedingungslose Abhängigkeit, Gefügigkeit und Beschränktheit. Ein Käfig, an dem die Türen fest verschweißt sind. Ein Tunnel ohne Licht und ohne Ausweg.

Was, so dramatisch? Naja, für den geselligen Typen, der die Freiheit und die Menschen mag, wär jetzt das Gefängnis der Ehe mit nem chronisch-übereifersüchtigen Partner bestimmt die Hölle auf Erden. Ein Panther wird sich im Käfig nie wohl fühlen, dafür liebt er die Streifzüge in der Savanne viel zu sehr.

Wenn aber jetzt auch noch die Triebfeder hin zu einer wie auch immer gearteten Beziehung gar nicht das Abwenden vom eigenen Partner ist? Wenn Partner oder Partnerschaft gar nicht in Frage stehen? Keiner allein auf hoher See im Stich gelassen wird und es damit auch keinen Treubruch im eigentlichen Sinne gibt? Wenn es eigentlich gar keinen Vertrauensbruch gibt, weil das Vertrauen weiterhin stabil ist, dass man sich in allen wesentlichen Fragestellungen des Lebens aufeinander verlassen kann?

Menschen wollen wachsen, dazu brauchen sie Austausch. Mein Bild dazu ist eine Sphäre, in dessen Mittelpunkt ich stehe. Jeder weitere Mensch ist irgendwo in dieser Sphäre der möglichen Denkwelten in einem gewissen Abstand zueinander. Am selben Punkt wären sie, wenn beide genau das gleiche denken bzw. fühlen würden, aber dann wäre einer von beiden wohl umsonst.

Jeder weitere Mensch, den ich kennenlerne, erweitert mein Weltbild, liefert Erkenntnis, wie groß die Sphäre der möglichen Denkwelten ist und wie unterschiedlich Menschen in ähnlichen Kontexten denken, fühlen und handeln. Es gibt mir die Möglichkeit, eigene Muster zu vergleichen mit anderen, mich zu spiegeln, mich anpassen zu müssen, andere Sichtweisen kennenzulernen, zu verstehen und zu akzeptieren und diese im besten Fall sogar ins eigene Weltbild integrieren zu wollen.

In der Tierwelt hat man lange geglaubt, manche Arten wären strikt monogam. Das wurde lange als zentrales Argument verwendet, dass der ja wesentlich weiter entwickelte, zivilisierte Mensch eine monogame Lebensweise ja (allein schon aus moralischen Gründen?) auch hinbekommen müsste.

Inzwischen haben Gentests gezeigt, dass der nette Vorzeige-Papa, der sich so fürsorglich um die Brut kümmert, nur leider selten der Genspender seines Nachwuchses war. „Fishing for good genes“ hat sich die Natur als coole Idee ausgedacht. Zwar einen braven Ernährer für die Brut stellen, der sich aufopferungsvoll kümmert, aber dann die Mädels, läufig, also hormonell overruled, auf die Suche nach dem noch potenteren Männchen und diesem prächtig glänzenden Gefieder zu schicken, möge sich die beste DNA durchsetzen.

Unmoralisch? Ja, ok, aber eigentlich ganz logisch. Besser kriegst Du Deine Brut nicht an den Start. Helden-DNA und brave Ernährer. Besser gehts nicht. Und wieviel davon steckt noch als Urmuster in uns? Wie sehr treibt’s uns immer wieder um nach neuen, zwischenmenschlichen Erfahrungen, einfach weil die DNA bei Mehrfachverteilung viel mehr Chancen hat, sich zu erhalten?

Unromantisch? Bestimmt, aber ich hab mir irgendwie abgewöhnt, immer sauer auf die Realität zu sein, nur weil sie nicht so ist, wie ich sie gern gehabt hätte.

Ja, ich glaub schon, dass es beim Menschen diese Muster gibt, es gibt doch nichts, was es nicht gibt. Früher wie heute gibt es Kuckuckskinder eben nicht nur in der Vogelwelt. Solange eigentlich kein größeres Problem, solange nicht einer der Kuckuckskinder-Eltern, genetisch oder versorgungstechnisch ein größeres Problem daraus machen.

Weil wir uns aber gern Probleme machen,  ist es auch so, dass die Frauen schlechter mit emotionaler Untreue bei Männern umgehen können (verdammt, dann kümmert er sich vielleicht bald um die Brut der Anderen??), während Männer schlechter mit sexueller Untreue umgehen können (Bei mir bleibt sie eh, unabhängig von Gefühlen, allein schon wegen Haus und Kinder, aber ein Balg von einem Anderen fütter ich nicht durch und lass ich mir auch nicht unterjubeln!)

Liebe vergeht, Hektar besteht, sagt ein Sprichwort. Über hunderte von Generationen sind so Werte transferiert worden, indem lukrative Bündnisse eingegangen wurden, die den Fortbestand des Erschaffenen sichern sollten. Liebe war dabei ja im Einzelfall nicht per se auszuschließen, aber wirklich gebraucht wird es für den Erhalt von Haus und Hof nicht. Für die große Liebe geht man fensterln, auf Dienstreise, oder man fährt vornehm für ein paar Tage in die Stadt, für die schnelle Nummer ins Puff oder zur buckligen Nachbarin nebenan.

Alles gut.

Nur, wo verdammt nochmal kommt eigentlich der Punkt, wo  das Problem von Untreue deutlich wird?

Wenn ich mit meinen Freunden Schafskopf spiele, was traditioneller, bayrischer Brauch ist, finde ich das toll und wenn immer die gleiche Runde zusammenspielt, dann flutscht das auch und alles ist super. Trotzdem würde ich mit meinen Schafskopf-Brüdern jetzt nicht einen Bund eingehen, dass ich nie, nie, nie mehr mit anderen Schafkopfern an anderen Tischen spielen werde. Wär doch total behämmert! Und wenn mich einer meiner Schafkopf-Freunde jetzt massiv unter Druck stellen würde, ich könne ja wohl nicht sowohl mit der als auch mit einer anderen Runde spielen und solle mich nun endlich entscheiden und fürs ganze weitere Leben festlegen, würde ich ihn für verrückt erklären und dissen und erst recht „fremdgehen“, jetzt ja grad mit Fleiß.

Andererseits soll ein hoffnungsvoller Mensch in seinen jungen Zwanzigern der Frau, die er gerade so heiß und innig begehrt, weil die Liebe so frisch ist, versprechen, nie mehr im Leben eine andere Frau anzusehen, nie mehr fremde Haut zu berühren und möglichst auch nicht mehr von derartigen Schandtaten zu träumen?

Ja und für wen malen sich die ganzen anderen Frauen jeden Tag so hübsch an und ziehen so schicke hochhackige Schuhe an? Ist doch völlig unrealistisch, dass nach 20, 30, 40 Jahren Ehe noch genau die gleiche Begehrlichkeit beim Anblick der eigenen Frau hochkommt, als in den ersten Monaten frisch entflammter Liebe auf Honeymoon-Entdeckungsreise zueinander. Was irgendwann fehlt, ist schlicht der Reiz des Neuen. Man kann als Partner nach vielen Jahren alles verstehen und alles kennen, alles verzeihen und alles am anderen lieben, aber man kann eines nicht: neu sein. Man kann es einfach nicht. Was der/die Andere hat, was ich nicht habe? Nichts spezielles, aber tausend Kleinigkeiten. Und vor allem: Er ist neu, spannend, prickelnd und dieses lebendige Gefühl bei den ersten tiefen Blicken in fremde Augen, der erste Kontakt mit fremder Haut ist eines ganz bestimmt: aufregend, wohltuend, wertvoll.

Warum darauf ein Leben lang verzichten? (Aha, da war das fünfte Warum!)

Diese Antwort ist nicht einfach und muss von jedem in seinem Beziehungsmodell verankert werden, wenn die finale Antwort mal gefunden ist, vorausgesetzt, es gäbe eine. Wer lieber an seinem Hollywood-Ideal festhält, statt an seinem Partner, wird dadurch nicht glücklich, allein schon, weil schnell beim nächsten Partner die immer noch gleiche, falsche Einstellung im Weg steht. Wer sich und seinen Partner nicht zwanghaft einschränkt, sondern selbstbestimmt offen und ehrlich mit ihm Freiräume entdeckt, bespricht und vereinbart, entwickelt sich schneller.

Unser Ego lässt uns gerne wünschen, dass wir die einzigartigste, auserwählteste Person auf dem ganzen Planeten sind und unser Partner uns ja das zu Recht durch seine (körperliche) Treue für immer und ewig zeigen und beweisen muss.

Dabei würde eine solide aber sexuell entspannte Partnerschaft, die auch dann funktioniert, wenn die Wogen des Lebens mal hoch schlagen, langfristig viel kraftvoller und beständiger sein, als die von uns so hochstilisierte rein-monogame, unreflektiert christlich-katholizistisch orientierte Langweiler-Ehe, die dann leider mit etwas Pech wegen eines zufälligen Betriebsunfalls sofort aufgrund des massiven Vertrauensbruchs zur unweigerlichen Scheidung führt…

In Ildikos Essay habe ich auch den Spruch eines, ich glaube, englischen Sexualtherapeuten, gelesen, der gesagt hat: „Eine Beziehung, die 25 Jahre ohne Zwischenfall überdauert, offenbart ein Maß an Geist und Temperament, das man sonst nur bei Schafen bewundert.“

Selber denken, kann hier nur der Appell sein. Jeder hat das Lebens- und Beziehungsmodell, das er sich verdient hat. Schön, wenn jemand zumindest weiß, wie sein Beziehungsmodell ist und warum man es genau so gut findet, wie es ist oder solange daran arbeitet, bis es passt.

Ich würde mich freuen über kontroverse Sichten…

3 Kommentare zu “Treue ist auch keine Lösung”

  1. Dass du mit Worten all das ausgedrückt hast, was mir seit Monaten im Kopf rumschwirrt! Sehr gut geschrieben!
    Ich bin seit jahren in einer gut laufenden Beziehung, es ist nahezu perfekt, und ich bin gerade mal 20! Mich interessiert sowohl die monogame Beziehung als auch die Möglichkeit neues zu entdecken.
    Aber ich sage mir immer wieder: die Beziehung die ich führe wünscht sich wahrscheinlich jeder zweite auf der ganzen Welt. Und sobald ich das aufgegeben habe um neues zu entdecken werde ich mich wieder nach diesem Prototyp einer perfekten Liebe sehnen. Das ist bei uns Menschen so, wir wollen das haben, was wir gerade nicht haben!
    Im Moment bin ich glücklich und ich möchte meinem Freund nicht fremdgehen, trotz dieses Spuks in meinem Kopf, mal einen anderen Partner zu haben.
    Im Moment zu leben ist glaub ich dabei sehr wichtig. Wenn es nicht mehr funktioniert dann geht es halt nicht mehr. Aber wieso sollte ich nach was anderem suchen, wenn ich glücklich bin? Nur um noch glücklicher zu sein?
    Das ist zu viel verlangt.

  2. The grass is always greener on the other side…

    Liebe Linda,

    herzlichen Dank für Deinen wohlmeinenden Kommentar.

    Ich finde es schön, dass Du im Moment glücklich bist, wann sonst sollte man auch lieber glücklich sein als jetzt?

    Mit 20 Jahren war ich persönlich treu wie Oskar. Wenn ich heute zurückblicke, war zwar schon damals ein gewisses Interesse an Frauen im Allgemeinen erkennbar, aber allein schon aus den übernommenen Wertvorstellungen der Gesellschaft wär mir damals nicht im Traum eingefallen, meine Freundin zu betrügen.

    Das erste Mal ins Schleudern kam ich, als ich mich, damals in einer schwierigen Phase mit dieser früheren Freundin in eine andere Frau verliebt habe und 3 Wochen lang im Wechselbad der Gefühle zwischen der bekannten, im Moment etwas abgekühlten Liebe und dem neuen, aufregenden, unbelasteten Flirt mit Schmetterlingsgarantie.

    Ich habe mich damals für die bestehende Beziehung entschieden, da weiß man was man hat. 2 Jahre später hat sie mich während eines Auslandsaufenthalts durch meinen besten Freund ausgetauscht, was damals schwierig war, aber auch im tiefsten Tal war da irgendwo die Erkenntnis, dass alles einem höheren Zweck dienlich sei. Diesen habe ich heute gefunden, wenn ich sehe, wie die Frau an meiner Seite und meine Kinder mich mehr bereichern, als ich jemals hätte erhoffen dürfen.

    Ich glaube, entscheidend ist eines Tages zu wissen, mit wem man sein Leben verbringen will und an dieser Entscheidung möglichst dann auch ein Leben festzuhalten. Wer das, mit Freiheitsgraden ausgestattet, ein Leben lang durchhält hat vielleicht in Summe sowohl wirtschaftlich, sozial als auch emotional die besseren Karten im Vergleich zum sequentiellen Monogamsten, der lieber regelmäßig seine Partner austauscht, statt seine Ideale zu hinterfragen.

    The grass is always greener on the other side… daher stehe ich mit zunehmendem Alter immer mehr auf Sowohl-als-auch-Lösungen.
    Wer auf beiden Seiten des Zauns weidet, der braucht sich über das grünere Gras der Anderen nicht zu ärgern.

    Ich wünsche Dir, dass Dir in Deinem Leben viele Erfahrungen bevor stehen, sei es mit dem Einen Mann oder mit den Männern.

    Herzliche Grüße,
    der Nachtwind

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